via FabLab Muc
Mir ist gerade eine Idee gekommen: einen Flipper aus gedruckten Teilen sowie Stepper Motoren erstellen.
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Nach einigen Stunden Fehlersuche, bis hin zum debuggen der Firmware, habe ich endlich den Grund gefunden weshalb das Heizbett nicht regelte: eine fehlerhafte Lötstelle auf dem Ramps Board. Ein Mosfett wurde komplett durchgeschaltet. Dies kann auch der Grund für die geringe Spannung auf dem Board und damit auch für das langsame aufheizen des Hot-Ends sein.
Update: Manuel stellt Überlegungen zum Heizbett und den Auswirkungen auf das Modell an.
28.01.2012-29.01.2012 Simon
Oft kleben die Modelle sehr stark am Heizbett. Wenn sie dann noch nicht ausgehärtet sind und man nicht auf das auskühlen des Bettes warten möchte ist es sinnvoll das komplette Blech welches auf dem Heizbett liegt und durch die vier Klammern gehalten werden abzunehmen. Dies kühlt dann wesentlich schneller ab.
TODO Liste bzw. Materialliste:
Heute hat Manuel vorbei geschaut, er wird auch Morgen nochmals dabei sein. Langsam wird es etwas mit dem kontrollierten drucken. Der Krawattenhalter auf dem Foto wurde mit 120 mm/s Infillgeschwindigkeit und 60 mm/s Umrandungsgeschwindigkeit gedruckt. Das ist doppelt so schnell wie bei den anderen Teilen auf dem Foto.
Fehleranlayse und Verbsserungung:
Auf centroplast.de werden gute Entscheidungshilfen gegeben um verschiedene Kunststoffe (PLA, ABS…) zu bestimmen.
Versuche gerade die hier beschriebene Übernahme der von GRRF empfohlenen Einstellungen für Slic3r zu migrieren.
Meine aktuelle Slic3r Config.ini Datei:
bottom_layer_speed_ratio = 0.5
bridge_flow_ratio = 1
bridge_speed = 60
duplicate_distance = 6
duplicate_x = 1
duplicate_y = 1
end_gcode = M104 S0 ; turn off temperature\nG28 X0 ; home X axis\nM84 ; disable motors
extrusion_axis = E
extrusion_multiplier = 0.5
extrusion_width_ratio = 0
filament_diameter = 3
fill_angle = 45
fill_density = 0.4
fill_pattern = rectilinear
first_layer_height_ratio = 0.5
g0 = 0
gcode_arcs = 0
gcode_comments = 0
infill_every_layers = 1
infill_speed = 60
layer_height = 0.42
nozzle_diameter = 0.5
output_filename_format = [input_filename_base]-slic3r.gcode
perimeter_speed = 30
perimeters = 3
print_center = 100,100
retract_before_travel = 2
retract_length = 1
retract_lift = 0
retract_restart_extra = 0
retract_speed = 60
rotate = 0
scale = 1
skirt_distance = 6
skirt_height = 1
skirts = 1
small_perimeter_speed = 30
solid_fill_pattern = rectilinear
solid_infill_speed = 60
solid_layers = 3
start_gcode = G28 ; home all axes
temperature = 255
travel_speed = 150
use_relative_e_distances = 0
z_offset = 0
Diese Einstellungen habe ich noch nicht getestet.
Auf byteborg’s Blog habe ich einen Link zu einem Tutorial für Slic3r entdeckt. Diese werde ich mir jetzt mal ansehen…
Die ersten Besucher kommen via Suchmaschinen auf diesen Blog.
Folgendes scheint besonders interessant zu sein:
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Immer noch ist der Vorschub nicht korrekt. Ich muss die empfohlene Original PRotos Einstellungen für das Pronterface vergleichen mit den Standard Einstellungen, um herauszufinden was für den PRotos besonders eingestellt werden muss. Meine Vermutung ist, dass wenn falsche (zu hohe) Werte für unseren Wade Extruder gesendet werden dieser überhaupt nicht reagiert. Auch drucken wir mit ABS was wohl schwieriger zu beherrschen ist als PLA.
Update 26.01.2012
In dem Tutorial für die Einrichtung von Slic3r wird genau beschrieben wie die Einstellung für den Vorschub kalibriert werden muss:
// X, Y, Z, E steps per unit – Metric Prusa Mendel with Wade extruder:
float axis_steps_per_unit[] = {80, 80, 3200/1.25, 700};The number at the end (
700) is the number of motor steps needed to extrude 1mm of the input feedstock plastic.
Your number could already be different and may be half of this if you are using 8x microstepping (GEN6) instead of x16 (RAMPS usually uses x16).
Unsere Motoren werden wohl mit 200 Schritte/Umdrehung (1,8° Schrittwinkel) gesteuert.
Im Moment gibt es viele Firmware Möglichkeiten für 3D Drucker aus der RepRap Serie. In der Community wird die Marlin Firmware hoch gelobt. Wie alle weiteren Firmwares ist sie Open Source. Auf der Github Seite zu Marlin gibt es noch mehr Details und den Download zu dieser neuen Wunder-Firmware.
Interessanter Artikel in der FTD:
3-D-Druck sprengt Grenzen herkömmlicher Fertigungsverfahren
Bald wir es einen kleinen Bausatz einer Maschine zu kaufen geben, der Kunststoffmüll schredert und mit einem Campingbrenner in wiederverwertbares Fillament verwandelt. Näheres hier: Filabot. ![]()
Update
Der Filabot ist übrigens ein Schneckenextruder.
Der Spiegel schreibt über die Entwicklungen im Automobilbau.
Neben Cedric hat jetzt auch Cosima einen kurzweiligen Artikel über unser Projekt geschrieben. Vielen Dank!
Sobald der Drucker eine Kiste bekommt, nehme ich ihn mal mit nach Heidelberg ins ActionHouse.
Thingiverse is a place to share digital designs that can be made into real, physical objects. Let’s create a better universe, together!
Nathan versucht die Probleme mit den Buchsen die die Gewindestangen der X-Achse mit den Schrittmotoren verbindet durch neue Gewindestangen mit auf der Drehbank angepassten Buchsen zu beheben.
Habe gerade bei Makerbot Hot-End und Extruder (Bild im Shop doppelklicken zum vergrößern!) entdeckt. Interessant ist Isolierung des Hot-Ends sowie die Kühlflügel(?) und die Kühlung mit den Rippen + Ventilator.
In dieser Anleitung sieht man nochmals genau wie die Isolierung angebracht wird und wie das Hot-End des Makerbots aussieht.
Software um 3D Modelle in GCode umzuwandeln:
Heute habe ich wieder angefangen zu kalibrieren. Habe wieder verschiedenste Parameter getestet.
Erkenntnis 1:
Einmal hatte ich den Eindruck, dass sich zwischen zwei Änderungen gar nichts am Druckergebnis geändert hat.
Da habe ich dann den Vorschub(Feed) auf 5mm/s runter gesetzt und dann ging es richtig langsam. Ergebnis war, dass die Einstellungen übernommen, wenn man “save all” drückt und diese dann in gcode umgewandelt werden.
Nathan
Eine Pdf-Anleitung gibt es hier:
http://garyhodgson.com/reprap/prusa-mendel-visual-instructions/
Das STL Format oder die sogg. STL-Schnittstelle (SurfaceTesselationLanguage ist eine Beschreibung von Oberflächen durch Dreiecke und wird auch auch StandardTriangulationLanguage genannt.
STL bei Wikipedia und eine technische Erklärung zu STL auf Englisch.
Unvollständige Liste von Software mit welcher man 3D Modelle erstellen kann und die in das Format *.STL exportiert. Das STL Format ist lesbar für die gängigsten 3D Drucker.
Für das iPad gibt es 123D Sculpt. Wir konnten aber noch nicht herausfinden ob sich damit *.STL exportieren lässt.
Tweet mit weiteren Empfehlungen.
Liebe Kommentatoren,
danke für alles Feedback das Ihr geschrieben habt! Wir haben jeden Kommentar begeistert aufgenommen und die virtuelle Unterstützung genossen.
Viele Grüße,
Die Drucker
PS: Das Projekt ist noch nicht zu Ende, bis Morgen werden wir noch versuchen mehr zu drucken. Und 2012 geht es dann, wenn auch in größeren Abständen, weiter.
Inspiriert durch diesen Kommentar.
Das neue Heizelement funktioniert. Jetzt besteht noch das Problem das am Extruder (die Düse) der Vorschub für den Kunststoff nicht dreht. Manuell lässt sich der Vorschub anschalten. Doch beim “drucken” bewegt sich der Schrittmotor nicht. Vermutlich liegt das Problem in der Software. Wir sind am debuggen.
Wir suchen jetzt dringend einen (Heiz) Widerstand zum sofort kaufen im Großraum Stgt:
5 mm Durchmesser
6,8 Ohm
2 Watt bzw. 5 Watt
Toleranz 5 %
Drahtgewickelt
Hier ein Beispiel, weiteres Beispiel aus den Kommentaren bei Reichelt. Danke Kilian!
Conrad scheint keinen passenden im Angebot zu haben
Unsere Lösung.
1:35 AM
Connie: Lag hier nicht irgendwo Öl rum?
Simon: Ne.
Connie: Was ist eigentlich, wenn das Öl aus ist?
Philip: Dann druckt man einfach neues Öl.
simon: was machst du?
jonas: suche das scheiß linearlager?
simon: wie sieht das aus?
jonas: wenn ich das wüsste!